Preise

Wir bieten Ihnen unsere Leistungen zu folgenden Preisen an

  • Der Stundensatz beträgt 27,50 €. Mindesteinsatz sind 2 volle Stunden.
  • Ab 8 Stunden in der Woche reduziert sich der Stundenpreis auf 25,50 €/h.
  • An Feiertagen und Wochenenden kommt ein Zuschlag von 5,00 €/h hinzu.
  • Für Büroarbeiten berechnen wir 25,00 €/h.
  • Die Kilometerpauschale beträgt 0,50€.

Alle Preise enthalten die gesetzlich vorgeschriebene Mehrwertsteuer von 19 %.

Gut zu wissen - Es gibt finanzielle Hilfen

Verhinderungspflegegeld
Wenn bei Ihnen oder einem pflegebedürftigen Angehörigen seit mindestens sechs Monaten eine Pflegestufe (ab PS 0) vorliegt, können Sie unsere Leistungen bis aktuell 1.612 € im Jahr über die Verhinderungspflege bei Ihrer Pflegekasse in Rechnung stellen.
Auf Wunsch rechnen wir auch direkt mit den Pflegekassen ab. Ein Institutionskennzeichen (IK) liegt vor.
Es ist zudem eine Aufstockung bis 806 € aus nicht in Anspruch genommenen Leistungen der Kurzzeitpflege möglich. Das bedeutet, dass Ihnen ein Betrag von 2.418 € jährlich zusteht. Jedes Jahr muss ein neuer Antrag gestellt werden.
Beim Beantragen und Ausfüllen der Anträge sind wir Ihnen gerne behilflich.

Betreuungsleistungen nach §45 SGB XI
Betreuungs-und Entlastungsleistungen dienen der Beaufsichtigung und Beschäftigung von Pflegebedürftigen, um Angehörigen und Pflegepersonen eine stundenweise Auszeit zu ermöglichen. Seit dem 1.Februar 2016 können wir durch die Kooperation mit dem Pflegedienst Edith Becker in Minheim www.pflegedienst-edithbecker.de Leistungen im Rahmen der Angebote mit der Pflegekasse abrechnen.
Bei Einstufung in die Pflegeversicherung hat jeder Versicherte einen Anspruch auf monatlich 125 €. Dieser Betrag wird nicht ausgezahlt! Ungenutzte Beträge können bis zum 30. Juni des Folgejahres abgerufen werden. Danach verfallen sie.

Alle aktuellen Pflegeleistungen finden Sie auf
www.bmg.bund.de
www.meinepflegeversicherung.com

Steuerabzugsfähigkeit Ihrer Ausgaben
Unsere Rechnungen können Sie – sofern sie privat finanziert werden – steuerlich absetzen. Die Steuerermäßigung beträgt auf Antrag 20 %, maximal 4.000 € im Jahr. Fragen Sie dazu Ihren Steuerberater.
Mehr Infos auch unter http://www.finanztip.de/haushaltsnahe-dienstleistung

Nutzen Sie die finanziellen Hilfen, die Ihnen zustehen.

24-Stunden-Betreuung

Bei einer 24h-Pflegehaushaltshilfe variieren die Kosten je nach Anbieter, Pflegeaufwand, Qualifikation und deutschen Sprachkenntnissen der Pflegekraft. Man muss aber mit monatlichen Kosten ab 1.800 € rechnen plus Kost und Logis.
Es gibt sehr viele Anbieter deutschlandweit und leider immer noch viel Schwarzarbeit auf diesem Markt. Ich arbeite mit einem zuverlässigen Kooperationspartner in unserer Region zusammen, der nur legal angemeldete Kräfte vermittelt und dem die Nähe zum Kunden und Kostentransparenz sehr wichtig sind.

Pflegeheimkosten

Es gibt Situationen, da lässt sich ein Heimaufenthalt nicht mehr vermeiden. Schauen Sie sich immer vorher verschiedene Einrichtungen persönlich an (gehen Sie ruhig mehrmals unangemeldet hin) und lassen die Atmosphäre dort auf sich wirken. Wie ist der Umgangston zwischen Personal und Bewohnern? Gibt es Betreuungs- und Freizeitangebote, eine Cafeteria, Terrasse oder Garten? Dürfen Tiere zu Besuch? Wie ist der Personalschlüssel etc.? Notieren Sie sich zuhause alle Fragen, die Ihnen wichtig erscheinen.

Die Kosten im Pflegeheim können von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich sein. Die Dienstleistungskosten berechnen sich nach Vergütungssätzen, die jede Pflegeeinrichtung mit den zuständigen Sozialleistungsträgern vereinbart hat. Das zu zahlende Entgelt ist abhängig von der durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) festgestellten Pflegestufe des/der Pflegebedürftigen. 

Wer trägt die Kosten der Heimunterbringung, wenn das Vermögen nicht ausreicht und der Eigenanteil nicht gezahlt werden kann?

Dies hängt vom Einzelfall ab. Wenn die Leistungen der Pflegeversicherung sowie Eigenleistungen der Bewohnerin/des Bewohners nicht ausreichen und unterhaltspflichtige Angehörige den gesetzlich geschuldeten Unterhalt nicht zahlen, werden die ungedeckten Heimkosten oft vom Sozialamt übernommen. Eine Beratung beim zuständigen Sozialamt oder eine rechtliche Beratung kann in dieser Frage weiterhelfen.

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